Geld verdienen mit den eigenen Fotos

Mit Urlaubsfotos und Schnappschüssen Geld verdienen – Wirklichkeit oder Traumvorstellung?

Geld verdienen mit den eigenen FotosGeld verdienen mit den eigenen Urlaubsfotos oder Schnappschüssen, die sowieso schon lange auf der heimischen Festplatte schlummern. Einmal zur Bildagentur hochladen und danach zurücklehnen und Geld für jedes verkaufte Bild kassieren. Das klingt wahrscheinlich für jeden nach einer sehr verlockenden Vorstellung. Doch was ist dran an dieser Art Geld nebenbei zu verdienen? Kann man seine Fotos im Internet wirklich so leicht zu Geld machen?Da ich für einige Internetseiten schon öfter Fotos gesucht und auch gekauft habe kannte ich sogenannte Mikro-Stock Agenturen bereits. Über diese Agenturen stellen Fotografen ihre Fotos zum Verkauf für einen sehr günstigen Betrag ein. Geld verdienen lässt sich also nur über eine hohe Anzahl von Downloads. Trotzdem hat es mich in den Fingern gejuckt mich einmal genauer mit der Thematik der sogenannten Stock-Fotografie zu beschäftigen.

Neben einigen Internetseiten habe ich mich vor allem über das Buch „Stockfotografie – Geld verdienen mit eigenen Fotos“ von Robert Kneschke etwas schlauer gemacht. Ein wirklich tolles Buch, bei dem Stock-Fotografie Anfänger sehr viel lernen und hoffentlich viele Fehler vermeiden können. Meine anfängliche Euphorie des „schnellen Geldes nebenbei verdienen“ wich recht zügig der Einsicht, dass es mit dem „schnell“ und vor allem „nebenbei“ auch bei den erfolgreichen Stock-Fotografen nicht funktioniert.

Stockfotografie - Geld verdienen mit eigenen Fotos
Das Buch "Stockfotografie" von Robert Kneschke ist eine echte Empfehlung für alle Stock-Fotografie Anfänger

Trotzdem wollte ich einmal ausprobieren, ob sich nicht vielleicht ein paar meiner bereits gemachten Fotos zum Verkauf an Bildagenturen eignen. Schließlich gelten dort ganz andere Anforderungen als auf Fotoportalen wie Flickr. Das Bild muss eine klare Aussage haben um sich gut zu verkaufen. Am erfolgreichsten sind meist Bilder mit Menschen darauf (bei diesen muss dann aber auch wieder ein gültiger Modell-Vertrag mit dem Bild hochgeladen werden).

Für meine ersten Gehversuche in der Stock-Fotografie habe ich mich für die Bildagentur Fotolia entschieden und dort zunächst 9 Bilder hochgeladen. Wichtig ist vor allem eine Umfangreiche Verschlagwortung der Bilder. Denn nur über die richtigen Stichworte werden die Fotos auch gefunden. Momentan werden meine Fotos von Fotolia überprüft. Üblicherweise dauert dieser Vorgang ca. eine Woche. Ich bin schon gespannt ob ich durch die strenge Kontrolle der Bildbewertung komme und wie es dann mit den Fotos weitergeht. Ich werde hier natürlich über meine Erfahrung berichten 😉

Wie sieht´s bei euch aus? Hat schon jemand Erfahrung mit dem Verkauf von eigenen Fotos gesammelt und vielleicht auch schon ein paar Euro verdient?

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Veröffentlicht von

Bernd

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