Amazon als pfiffige und günstige Alternative zu ebay
Bei Privatverkäufen von nicht mehr benötigten Sachen im Internet hat sich ebay
Im Gegensatz zum hart umkämpften Markt der Online Shops herrscht bei Verkaufsplattformen für Privatpersonen nahezu eine Monopolstellung des Markenriesen ebay. Der Ruf bei ebay einfach alles für einen guten Preis an den Mann oder die Frau zu bringen drängte Konkurrenten bislang in den Schatten. Eine allerdings stetig steigende Verkaufsprovision haben mich nach Alternativen ausschau halten lassen. Fündig geworden bin ich beim ebenbürtigen Online Riesen Amazon. Weiterlesen →
Das Smartphone ersetzt als “immer dabei Gerät” schon lange früher mit sich herumzutragende Dinge wie Kalender oder Notizbuch. Dabei werden Produktiv Apps aber erst dann wirklich hilfreich, wenn sie nicht einfach die Funktionalität ihrer gedruckten Gerätschaften ersetzen, sondern mitdenken und im Alltag blitzschnell zu bedienen sind. Die folgenden 4 Apps erfüllen in meinem Alltag die Aufgaben der Termin- Aufgaben und Finanzverwaltung und sind daher im Homescreen des iPhone ganz oben angesiedelt:
Anfängeranleitung zur vollständigen Neuinstallation von FHEM auf dem Tuxradio V2
Wie bereits vor ein paar Tagen berichtet, setze ich als Herz meiner FHEM-Heimautomatisierung ein Tuxradio V2 von busware.de ein. Das Tuxradio wird bereits mit einer einsatzbereiten FHEM Installation geliefert. Hat man jedoch zu viel mit dem kleinen Linux Server herum experimentiert und es versäumt ein backup vom sauberen System zu erstellen, dann hilft euch die folgende Anleitung vielleicht weiter, um das Debian Linux des Tuxradios inklusive FHEM neu aufzusetzen. Die Anleitung ist für Anfänger bestimmt. Erfahrene “Linuxer” erfahren hier vermutlich nicht viel Neues. Als Quellen dienten vor allem das FHEM-Wiki und die busware Support Seite des Tuxradio V2.
Unbegrenzte Automatisierungsmöglichkeiten mit dem open source Projekt FHEM
Nach einer längeren Pause auf tickerverbot.de soll dieser Artikel eine Serien künftiger Beiträge in einer neuen Kategorie einläuten. Für unser bevorstehendes Bauprojekt beschäftige ich mich nun schon seit Längerem mit dem Thema Hausautomatisierung. Da der Blog die Themen widerspiegelt die mich momentan beschäftigen, will ich euch in Zukunft also ein wenig über meine Erfahrungen berichten.
Wenn die Werbung über Hausautomatisierung berichtet trifft man schnell auf die ewig abgedroschenen Beispiele des Kühlschranks, der übers Internet Milchnachschub ordert oder die Waschmaschine, die eine eMail versendet, wenn sie fertig ist. Den Alltag erleichtern diese Szenarien bei genauer Betrachtung jedoch nicht wirklich. Für mich sind bei der Hausautomatisierung andere Szenarien wichtig. So möchte ich eine Heizungssteuerung, die Abhängig von An- oder Abwesenheit die Temperatur automatisch steuert, ohne dass jeder Raum mit einem hässlichen Thermostat bestückt werden muss. Auch möchte ich eine Wetterabhängige Rolladen und Beschattungssteuerung, die sich online die aktuellen Wetter- und Sonnenuntergangszeiten abhängig von meiner eingegebenen GPS-Position bezieht. Die Krönung ist ein Siri gesteuertes Haus mit dem Lichtszenen, Garagentor und Fernseher gesteuert werden können. Das so etwas wirklich zu realisieren ist zeigt folgendes Video:
Kommerzielle Hausbussysteme vs FHEM
Trägt man die oben genannten Wünsche progressionellen Systemanbietern und Elektrikern vor, dann empfehlen diese meist eine KNX Bus Installation. Diese populärste Variante wird mittlerweile auch von vielen Herrstellern von Elektrogeräten unterstützt und gilt definitiv als Platzhirsch kommerzieller Hausautomatisierungslösungen. Der Nachteil ist wie so oft das liebe Geld. Für eine KNX Installation in Vollausstattung gibt man gut und gerne mehr als 30.000€ aus.
Möchte man nicht so viel Geld ausgeben und besitzt nebenbei noch einen Nerd-Faktor mit der Bereitschaft ein paar Zeilen Code zu schreiben oder auch mal zu löten, dann sind die oben beschriebenen Szenarien mit extrem wenig Geld sehr leicht mit dem open source Projekt FHEM zu realisieren. FHEM bietet die Möglichkeit verschiedene Automatisierungslösungen wie z.B. die Funksysteme FS20 und Homematic einzubinden. Darüber hinaus kann auch das Sensorsystem 1-wire oder sogar kommerzielle KNX Komponenten eingebunden werden.
Welche Hardware wird für FHEM benötigt?
Als Herzstück der Hausautomatisierung sollte die Perl Implementierung FHEM auf einem Gerät installiert werden, welches dauerhaft eingeschaltet ist. Da in vielen Haushalten eine FritzBox als Router vorhanden ist, bietet sich eine Installation von FHEM auf dem Linux Router an. Fertige Images dafür werden sogar vom Hersteller AVM bereitgestellt.
Linux-PC mit eingebautem Funkmodul und vorinstalliertem FHEM. Das Tuxradio von busware.de
Da FHEM in unserem Haus wichtige Aufgaben wie die Heizungssteuerung übernehmen soll habe ich mich für ein Gerät entschieden, welches dediziert nur für die Hausautomatisierung im Einsatz ist. Die Firma Busware bietet unter dem Namen Tuxradio 2 einen Linux Rechner an, der mit vorinstalliertem FHEM und einem Funkmodul für FS20 oder Homematic ausgestattet ist, und dabei gerade die Ausmaße von 2 Streichholzschachteln besitzt. Das Tuxradio ist also unsere zukünftige Hausautomatisierungszentrale, die sich per Weboberfläche und iPhone bzw. Android App steuern lässt.
Wo gibt´s weitere Infos?
FHEM lebt vor allem von der großen open source Gemeinde, welche die Hausautomatisierung kontinuierlich weiterentwickelt und jede Menge Hilfe anbietet. Für den Einsteiger sind neben dem FHEM-Wiki, und dem FHEM-Forum vor allem die FHEM-Einsteigerdoku interessant.
Vor wenigen Tagen hat Apple das neue iPhone 5 vorgestellt und wie immer gehen die Meinungen dazu völlig auseinander. Auch der Preis des neuen iPhone 5 wird in Medien und Foren heiß diskutiert. Hat man sich dennoch für den Kauf entschieden heißt es (neben der Wahl der Farbe) sich für eine der 3 Speichervarianten – 16GB, 32GB oder 64GB zu entscheiden.
Der Preis des iPhone 5
Das Einstiegs-iPhone mit 16GB schlägt zum Verkaufsstart mit 679€ schon ein gewaltiges Loch in die meisten Geldbeutel. Die 32GB Version ist ab 789€ erhältlich und das Topmodell mit 64GB kostet stolze 899€. Da ich einfach mal davon ausgehe, dass bei vielen Lesern das Topmodell nicht in Frage kommt, stellt sich nun noch die Frage zwischen der 16GB oder der 32GB Variante.
Wieviel Speicher brauche ich?
iTunes listet momentan 64 Apps auf, die auf das neue iPhone 5 sollen. Zusammen sind dafür knapp 730 MB an Speicherplatz fällig, also nichts, was zum Kauf eines 32 GB iPhones motivieren könnte.
Ich will meine Musiksammlung immer dabei haben…
Diesen Satz hört man oft als Begründung für eine größere Speichervariante. Seit der Einführung von iTunes Match und Spotify in Deutschland will ich aber nicht mehr unbedingt meine komplette MP3 Sammlung auf dem Handy mit mir herum tragen. Ich entscheide lieber regelmäßig, wenn ich mich im WLAN befinde, welche Alben ich auf das iPhone herunterladen will.
Was bekomme ich alles für den Preisunterschied?
Zwischen der 16GB und der 32GB Speichervariante des iPhone 5 liegen immerhin 110€. Was kann man sich also zusätzlich leisten, wenn man sich für die Sparvariante mit 16GB entscheidet?
Variante 1: Spotify
Für ein Jahresabonnement von Spotify Premium legt man knapp 120€ auf den Tisch. Dafür hört man fortan alle auf Spotify erhältlichen Alben und kann sich diese auch für den Offline-Betrieb auf sein Handy herunterladen.
Variante 2: Jede Menge guter Apps und Zubehör
Beim Durchschauen meiner Apps ist mir aufgefallen, dass ich gar nicht für so viele Geld ausgegeben ab. Absolut empfehlenswert sind aber auf jeden Fall OmniFocus, Tweetbot, Launch Center Pro, Agenda Calenda, Reeder, Instacast und Wolfram Alpha. Macht zusammen ca. 28€. Genug Geld übrig für ein bischen Zubehör. Noch genügend Geld übrig für eine ordentliche Hülle (10€) und einen Bluetooth Brustgurt zum Joggen passend für die App “Runtastic” (61€).
Variante 3: Bits und So
Über 2 Jahre wöchentlich einen richtig guten Podcast mit eigener App und Pre- und Postshow hören und glücklich werden.
Welches iPhone soll ich kaufen?
Ich habe mir die 16GB Variante des iPhone 5 bestellt und freue mich darauf, in der Zukunft einige Eindrücke davon hier zu posten. Bleibt zum Schluss noch die Frage für welche Variante ihr euch entschieden habt?
Der Laptop war lange Zeit die Nummer Eins in Punkto Mobilität. Inzwischen ist der Stand der Dinge jedoch nicht mehr so einfach zu bestimmen. Es gibt die Smartphones, welche natürlich weniger Gewicht haben und immer leicht zu verstauen sind. Und weiterhin drängen die Tablets mit aller Gewalt in den Markt der Mobilität.
Die Smartphones sind Business-Handys. Neben dem Telefonieren, können hier Kontakte verwaltet und Apps aufgespielt werden. Sie sind für viele Funktionen tauglich. Aber trotzdem keine Konkurrenz für den Laptop. Beide Produkte können ins Internet. Aber wer wirklich arbeiten möchte, der braucht zweifelsfrei das ein oder andere Programm und muss auch vernünftig tippen können. Der Fokus des Smartphones liegt halt auf der Telefonie. Diese wird mit Business-Elementen versehen.
Das Tablet ist in Sachen Mobilität dem Laptop überlegen. Es ist einfacher zu transportieren und kann bequen in einer Hand gehalten werden. Dies macht es sogar im Stehen am Bahnhof zu einem treuen Gefährten. Allerdings steht auch das Tablet im Arbeitsumfang dem Laptop nach. Zum ausschließlichen Betrachten von Videos und zum Surfen im Internet, ist das Tablet jedoch bestens geeignet.
Der Laptop, z.B. von Lenovo, profitiert von seiner Vielseitigkeit. Er kann für Schreibarbeiten (Word), Rechenarbeiten (Excel), zum Surfen und kommunizieren (Skype, E-Mail, etc.) verwendet werden. Natürlich ist der Laptop auch mobil. Hier muss er jedoch hinter dem Smartphone und dem Tablet zurückstecken. Sein größerer Funktionsumfang wiegt diesen Nachteil jedoch auf. Wer wirklich unterwegs professionell arbeiten möchte, der wird um den Laptop gar nicht umher kommen. Daher werden die anderen Elektronik-Produkte ihm auch nicht den Rang ablaufen.